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SG Ramsberg / St. Veit
TSV Röttenbach vs. SG Ramsberg/St. Veit

SG wahrt den Abstand auf Röttenbach

Im Nachholspiel am heutigen Pfingstmontag wahrt die SG den schmalen Vorsprung vor den Relegationsplätzen mit einem 1:1 in Röttenbach. Röttenbach und Barthelmesaurach befinden sich weiterhin 2 Punkte hinter der SG auf den Relegationsplätzen.

Es merkte man beiden Mannschaften an, was vor der Partie auf dem Spiel stand. Dementsprechend verkrampft gingen beide Mannschaften zu Werke. Röttenbach verlegte sich auf eine kompakte, defensive Spielweise, die SG versuchte das Spiel zu machen, fand aber wenig spielerische Mittel. Dabei hatte aber Röttenbach in der ersten halben Stunde durch Andi Schneider die große Chance zur Führung, als er im eins gegen eins am sehr starken SG-Rückhalt Johannes Naß scheiterte. Auch Marco Böhm hatte die große Chance zum 1:0 für die SG, aber er spielte fairerseits weiter, als er von Röttenbachs Keeper Markus Trost getroffen wurde und die Hereingabe aus spitzem Winkel keinen Abnehmer fand. Röttenbach hatte danach noch 2 kleinere Möglichkeiten, ehe es nach der Pause munterer wurde.

Sebastian Zottmann eroberte den Ball in der Vorwärtsbewegung der Gastgeber, aber seine präzise Hereingabe wurde vor dem einschussbereiten Marco Böhm weggespitzelt. Nach 60 Minuten folgte der Schock für die SG. Einen direkten Freistoß verwandelte Sebastian Singer direkt und unhaltbar für SG-Torwart Naß zum 1:0. Diesmal zeigte die SG aber Charakter. Sven Egerer brachte im zweiten Anlauf die Flanke nach innen, wo TSV-Keeper Trost nur mit den Fingerspitzen an den Ball kam, der Abpraller landete bei Zalan Toth, der volley zum 1:1 nur drei Minuten nach der Führung traf.

In der Schlussphase wurde es nochmals hektisch und leider auch brutal. Zuerst kam der Aufreger des Spiels. Joscha Minderlein eroberte den Ball erneut gegen einen TSV-Verteidiger, passte wunderbar nach innen und Pascal Wnendt verfehlte leider das leere Tor aus 5 Metern Entfernung. Die SG wollte aber den Dreier und Dominik Seitz eroberte in den letzten 2 Minuten den Ball an der Mittellinie und setzte zum sehenswerten Solo an. Dieses wurde rüde und brutal von Werzinger auf Röttenbacher Seite 25 Meter vor dem Tor beendet, ohne dass dabei der Ball im Spiel war. Es gab danach Rudelbildung und ein kleines Handgemenge und aufgrund dieser zog der junge, gut leitende Schiri Lörler es vor, nur Übeltäter Werzinger mit Gelb zu verwarnen.

Nächste Woche erwartet die SG den spielstarken TSV Heideck und sollte sich der kämpferischen Tugenden erinnern, denn die zählen im Abstiegskampf.

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DJK Pollenfeld vs. SG Ramsberg/St. Veit

Erneute Niederlage mit einem Tor Unterschied

Die SG kommt weiterhin in der Rückrunde nicht in Tritt und belegt in der Rückrundentabelle den drittletzten Platz. Nur die designierten Abstiegskandidaten Ellingen und Solnhofen haben bisher noch weniger gepunktet.

Das zeigte sich auch beim Nachholspiel bei der DJK Pollenfeld. Erneut war kein allzu großer Unterschied zwischen beiden Mannschaften erkennbar und doch gewannen die Gastgeber in der Schlußphase mit 3:2 und drehten mit 2 Toren in der letzten halben Stunde die Führung der SG.

Doch der Reihe nach. Die SG kam sehr schlecht in die Partie. In der ersten Viertelstunde ging direkt Pollenfeld mit der ersten Torchance in Führung. Die SG-Defensive agierte zu passiv, weswegen ein Schuß aus 16 Metern noch von SG-Keeper Johannes Naß pariert wurde, der Abpraller aber bei DJK-Torjäger Stefan Biber landete und dieser nur noch abstauben musste.Nur 3 Minuten später tauchte erneut Biber frei vor Torwart Naß auf, scheiterte aber am super reagierenden SG-Torwart.

Die SG schüttelte sich danach kurz und setzte in der Folge die Gastgeber unter Druck. Bereits in der 18 Minute folgte der Ausgleich. Zalan Toth schlenzte einen Freistoß direkt in die Maschen zum 1:1. Die SG drängte weiter, aber Pollenfeld spielte auf Konter. Sebastian Zottmann zog nach einer halben Stunde energisch aufs Tor, den Gewaltschuss konnte Pollenfelds Torwart Degen nur abprallen lassen und Zalan Toth staubte auch hier zum Tor ab. Diesem wurde aber die Anerkennung verweigert, weil der SG-Angreifer äußerst knapp im Abseits stand. Nur 5 Minuten später war das Glück mit der SG hold. Ein weiter Ball wurde vom herausgeeilten Johannes Naß 40 Meter vor das Tor geklärt, dort nahm Meyer auf Seiten Pollenfelds Maß und traf beim leerstehenden Tor die Querlatte.

Nach dem Pausentee zeigte die SG, dass sie gewillt war, die Negativserie zu beenden. Marco Böhm setzte sich über den Flügel nach 52. Minuten durch, passte nach innen, wo Joscha Minderlein aus der Drehung die 2:1 Führung für die SG besorgte. Unverständlicherweise zog sich die SG in der Folge wieder zurück, anstatt das Heil weiter in der Offensive zu suchen. So hatte Pollenfeld durch Biber, der um Zentimeter verpasste die erneute Ausgleichchance. Dieser folgte nach 68. Minuten. Ein Durcheinander in der SG-Defensive nach einem Freistoß parierte SG-Torwart Naß 2x hervorragend gegen Biber, im Nachsetzen wurde der Ball erneut vor das SG-Tor gebracht und Manuel Meyer traf zum 2:2.

Die Partie wurde nun auch härter und war sehr geprägt von Fouls und Nicklichkeiten. Schließlich folgte in der 80. Minute der K.O. für die SG. Ein harter Schuss wrude von SG-Rückhalt Naß mit einer Faust abgewehrt, der Abpraller landete beim zuvor eingewechselten Johannes Beyer und dieser köpfte aus 16 Metern den Ball ins Tor zum 3:2.

Die letzten Chancen für die SG vergaben schließlich Adrian Hobler und Marco Böhm.

Die SG muss nun am kommenden Sonntag die weite Reise zum neuen Tabellenführer TSV Berching antreten. Dort wäre es schon beachtlich, wenn etwas zählbares mitgenommen werden sollte.

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SG Ramsberg/St. Veit vs. TSV Meckenhausen

Unnötige Niederlage gegen den Spitzenreiter

Im Spiel gegen die ambitionierte Mannschaft aus Meckenhausen, hatte die SG die weithin besseren Chancen, aber Meckenhausen zeigte sich eiskalt.

Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Meckenhausen hatte mehr spielerische Vorteile, während die SG über das Umschaltspiel sich Vorteile und Torchancen, erarbeite

Vor der Pause hatte die SG mehrere große Möglichkeiten zur Führung, die größte durch Marco Böhm der am Pfosten scheitererte. Auch Nico Schwarzer und Zalan Toth sowie Sebastian Zottmann brachten das Spielgerät nicht im Kasten des  Spitzenreiters unter.

So kam es in der zweiten Halbzeit, wie es kommen musste. Meckenhausen ging mit dem ersten Torschuss nach 75 Minuten in Führung. Einen weiten Ball konnte die SG nicht klären, Hamperl war frei durch und traf volley zum 1:0. In der Schlussphase probierte die SG nochmal alles, konnte aber sich keine Gelegenheit mehr erspielen. So blieb es beim knappen Sieg des Spitzenreiters. Bereits am Mittwoch gastiert die SG zum Nachholspiel in Pollenfeld. Anstoß ist um 18:30 Uhr.
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SG Ramsberg/St. Veit vs. FC/DJK Weißenburg

SG weiterhin in der Negativspirale

Im Derby gegen den FC/DJK Weißenburg musste sich die erste Mannschaft der SG erneut mit 0:2 geschlagen geben. Damit bleibt der Negativtrend erhalten und man wartet weiter auf den ersten Sieg in diesem Jahr.

Dabei begann es wieder gut für die SG. Bereits in der Anfangsphase wurde Adrian Hobler freigespielt und dieser hatte die Großchance zur Führung, die aber vom super reagierenden Fabian Heckel vereitelt wurde.

Danach plätscherte die Partie zusehends dahin und man hatte zahlreiche Ballverluste auf beiden Seiten zu verzeichnen, die ohne Folge blieben.

Erst kurz vor der Pause rächte sich ein weiterer Ballverlust im Spiel der SG. Es wurde FC/DJK Weißenburgs Benedikt Auernhammer auf die Reise geschickt und dieser zog auf und davon und erzielte das 1:0 für die Kreisstädter (38. Min). Die SG hatte sich kaum vom Schock erholt, schon kombinierten sich Lehmeyer und Pfefferlein erneut durch die Reihen der SG und hebelten die Abwehr aus. Lehmeyer tauchte dabei alleine vor Johannes Naß auf, ging vorbei und ließ sich fallen. Es folgte ein sehr fragwürdiger Elfmeter, denn der Weißenburger absolvierte noch 3 Schritte, nachdem er am SG-Torwart vorbei war, und ließ sich dann erst fallen. Schiri Scheller zeigte aber dennoch auf den Punkt und beim nicht gut getretenen Elfmeter hatte Grünwedel auch noch Glück, dass der Ball beim toll reagierenden Johannes Naß über die Linie kullerte, denn der SG-Torwart war noch mit einer Hand am Ball.

In der zweiten Halbzeit merkte man der SG das Bemühen an, aber wie bereits in den letzten Partien fehlte die Durchschlagskraft in der Offensive. Dabei war die Weißenburger Abwehr alles andere als sattelfest. Die SG hatte schon durch Petranz, Minderlein und Toth, der die Latte traf, die Anschlusstrefferchance. Aber die wenigen Gelegenheiten wurden ausgelassen. Weißenburg hatte durch Auernhammer und Schwenk die höhere Führung ebenfalls auf dem Fuß, scheiterte aber am besten SG-Spieler Johannes Naß. Letztlich blieb es bei der verdienten Niederlage.

Im Hinblick auf das Absolvieren des nächsten Derbys bei der TSG Ellingen gilt jetzt für jeden SG-Spieler einfach der Grundsatz, alles erdenklich notwendige tun und zu trainieren, damit nächste Woche dort gepunktet wird. Es wird ein Kampf auf Biegen und Brechen, wie immer schon in Ellingen und bei dem knüppelharten Restprogramm der SG mit Spielen gegen die Aufstiegsaspiranten Meckenhausen, Heideck und Berching darf sich die SG eine weitere Niederlage eigentlich nicht erlauben, sondern benötigt dringend die drei Punkte in der Ferne.

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